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Sa, 9. Mai 2009
Yeah! Hier wird erklärt, was ein Ingenieur ist.

So, 3. Mai 2009
Lange ist es her, aber ich habe mal wieder Zeit gefunden, um unnützes wie nützliches im Web zu finden.
  • Hier kann man sich ganz einfach eine pdf-Datei erstellen, die eine Faltanleitung enthält, um eine CD-Hülle zu falten.
  • Und hier ein Video, das eine etwas andere Methode zeigt.

Sa, 28. November 2008
Der letzte Eintrag liegt schon ein wenig zurück, darum wird es mal wieder Zeit. In der Zwischenzeit sind mir diese Seiten bzw. Videos unter die Augen gekommen:
  • Mit Benzin kann man noch mehr machen www.finefueling.com.
  • Ein - wie ich finde - sehr gelungenes Werbevideo für das Handyprojekt OpenMoko.
  • So steht die Union wohl zu ihren Prinzipien, schön, dass das von einer CDU-Politikerin aufgedeckt wird.
  • Und noch ein Video, das erklärt, was Arbeit ist.

Do, 17. Juli 2008
Mir ist langezeit entgangen, dass an der TechFak auch Vorträge von Externen gehalten werden. Eine Übersicht zu den Vorträgen findet sich auf der EEI-Homepage unter dem Stichwort Kolloquium. Heute referierte Herr Dr. Klaus Schmidt, von der Firma PolyIC aus Fürth, über integrierte Schaltungen, die auf billigster Polymerelektronik basieren. Der Vortrag selbst war ganz informativ, so weiß ich jetzt, dass sich ein Oszilator ganz einfach über mehrere Inverterstufen realisieren lässt. Wobei deren Anzahl logischerweise ungerade sein muss, sonst wechselt das Signal ja nicht. Und damit das Signal immer schön wechselt, führt man den Ausgang auf den Eingang zurück. Außerdem wurde als potentielle Anwendung RFID angeführt. Damit klappt es aber noch nicht so wirklich, da das abgestrahlte Signal gerade einmal 7,5 cm weit kommt. Die einzelnen Anwendungsgebiete von RFID wurden dann auch aufgeführt, wie z.B. die Etikettierung von Lebensmitteln (Preis, Haltbarkeitsdatum, etc.) als auch die Produktsicherheit, sprich Plagiatschutz. Dieser wurde in der Diskussion am Ende der Veranstaltung aber stark bezweifelt, denn im Gegensatz zur Mikroelektronik auf Silizium-Basis wird hier nicht im nm-Bereich gefertigt sondern im µm-Bereich. Solche Strukturen sind mit einem guten Lichtmikroskop erkennbar und dem entsprechend leichter zu kopieren. Eine weitere Frage war, wie es mit der (UV-) Lichtverträglichkeit aussieht, schließlich funktioniert auch die Polymerelektronik auf Grund von pn-Übergängen. Diesem Problem behilft man sich, genauso wie in der Siliziumtechnik, mit Licht undurchlässigen Materialien.

Do, 02. Juli 2008
Pidgin Buddylist Pidgin Konten Pidgin Konto hinzufügen Gestern konnte ich mich nicht mehr bei ICQ einloggen. Dieses Problem ist zwar mittlerweile durch ein Softwareupdate gefixt, aber auf der Suche nach einer Lösung bin ich noch auf ein paar interessante Meldungen gestoßen. Die unter anderem besagen, dass GMX- und web.de-Nutzer schon seit fast 2 Jahren einen Jabber Account haben. Das habe ich dann auch gleich mal probiert und es klappte natürlich auch auf Anhieb. Damit ich nicht alles 5x erklären muss, habe ich mal schnell eine Anleitung zusammen geklickt, besser gesagt, gescreenshoted :) Ich habe das am Beispiel von Pidgin gemacht, aber jeder anderen Jabber-Klient funktioniert auch. Ich gehe mal davon aus, dass sich jeder das Programm Pidgin für seine Plattform (Windows, Linux, Mac) von http://www.pidgin.im/ herunterladen und installieren kann. Beim Starten erwartet einem dann die Buddy-Liste. Bei einer Neuinstallation springt in der Regel der 'Neues Konto einrichten'-Dialog von selbst auf, wenn nicht klickt man einfach auf 'Konten' und dann auf 'Verwalten'. Dann öffnet sich ein Fenster mit den vorhandenen Konten. Da noch keine Konten angelegt wurden, ist dieses Fenster logischerweise leer. Folglich klickt man auf 'Hinzufügen', um ein neues Konto anzulegen. Im nächsten Fenster muss man nur noch seine Daten eintragen, auf speichern klicken und schon kann man via Jabber chatten.

Do, 02. Juli 2008
Ich habe gerade ein verdammt lustiges Video auf Youtube gefunden. So und genau so, stell ich mir den Job eines Systemadministrators vor :)
The Website Is Down: Sales Guy vs. Web Dude

So, 15. Juni 2008
Ich bin gerade ein wenig am Lernen und da ist mir im Tietze/Schenk folgendes unter die Augen gekommen.
[..] Die Durchlaßspannung nimmt demnach mit steigender Temperatur ab; eine Zunahme der Temperatur um 60 Κ führt zu einer Abnahme von UD um etwa 100 mV. Dieser Effekt wird in integrierten Schaltungen zur Temperaturmessung verwendet.

Sa, 14. Juni 2008
Fallstudienwettbewerb 2008 LebkuchenherzAm Donnerstag (12. Juni) habe ich am Fallstudienwettbewerb 'Go Wireless' der Firma Rohde & Schwarz in Zusammenarbeit mit dem VDE teilgenommen. Der Wettbewerb war für Studenten ab dem 3. Semester ausgeschrieben, allerdings konnte ich so gut wie nichts zur Problemlösung beitragen. Das Thema selbst und die Aufgabenstellung war ganz interessant und lehrreich! Ich kann also jedem nur empfehlen selbst an diesem Wettbewerb oder an anderen Wettbewerben teilzunehmen. Außerdem gibt es für jeden Teilnehmer ein Buch von Rohde & Schwarz sowie dieses hübsche, aber nicht all zu gut schmeckende, Lebkuchenherz!

Mi, 11. Juni 2008
Im Februar diesen Jahres gab es eine 'Quarks & Co' Sendung mit dem Titel: "Die Waffen der Terror-Fahnder". Die habe ich nun endlich wieder gefunden und ich kann sie jedem nur wärmstens ans Herz legen! Die Beschreibung zur Sendung lautet:
Wie groß ist tatsächlich die Gefahr, Opfer eines Terroranschlags zu werden? Quarks & Co stellt u. a. die neuesten Waffen der Terror-Fahnder vor und zeigt, warum viele Antiterrormaßnahmen uns nicht schützen.
Quarks & Co: 12.02.2008, Die Waffen der Terror-Fahnder

Mo, 9. Juni 2008
Vor ein paar Tagen war ich mit meiner Freundin für mich einkaufen und da ist mir aufgefallen, dass sie nach ein paar Stunden Schmerzen in den Beinen hatte. Sowas kennt Mann natürlich auch, denn meistens kauft ja eher Frau ein. Ich habe dann ein wenig darüber nachgedacht und bin dann zu dem - wie ich finde - schlüssigem Ergebnis gekommen, dass man keine Schmerzen in den Beinen vom Einkaufen bekommt, wenn man für sich selbst einkauft. Denn in aller Regel findet man ja etwas Passendes und deswegen wird wahrscheinlich irgendein Glückshormon freigesetzt, das die schmerzenden Beine ausblendet.
Klingt wie ich finde ganz logisch. Wer es besser bzw. genauer weiß, kann mich ja mal anschreiben.

Sa, 7. Juni 2008
Bengasi PottAm Samstag habe ich mit ein paar guten Kumpels, zum Teil auch alten Mitschülern, an einem Gaudi-Fußball-Turnier teilgenommen. An diesem Turnier hatten wir auch schon im Vorjahr teilgenommen, sind jedoch nicht all zu erfolgreich gewesen und wurden sogar Zweiter! Dieses Jahr ist es aber anders gelaufen! Und wir haben den Pott geholt!
(Danke Domi)

Mi, 4. Juni 2008
Von Montag bis Mittwoch war ich mit der ETG-Kurzschluss unterwegs. Die diesjährige Sommerexkursion ging nach Augsburg zu Kuka und manroland und nach Heidenheim zu Voith. Außerdem gab es noch eine sehr gute Stadtführung durch Augsburg.
Für den Montag Vormittag waren wir bei Kuka eingeladen und waren eigentlich auch sehr gespannt darauf, was man uns in dem versprochenem 3 bis 3,5 stündigen, wohl alles vorführen bzw. erzählen wird.Roboterarm Aus den 3 Stunden wurde dann aber nur eine und die bestand lediglich aus einer Werksführung. Bei dieser erfuhren wir, dass es bei Kuka keine Wareneingangsprüfung gibt. Bevor der Roboter das Werk jedoch verlässt, wird sein Nullpunkt justiert und ein einstündiger Testlauf absolviert. Der Testlauf soll jedoch in Zukunft auch noch wegfallen. Die Kosten für ein Roboter liegen im fünf- bis sechs-stelligen Bereich. manroland DruckmaschineAm Dienstag waren wir dann bei manroland eingeladen. Nach einer Unternehmenspräsentation wurden wir von einem sehr engagierten Rentner und ehemaligem Mitarbeiter durch die Werkshallen geführt. Dieser wusste wirklich alles! Wie was womit gefertigt wird, wie dieses und jenes zusammen hält. Wofür man schon alles Lehrgeld bezahlt, wie schnell sich die Walzen drehen (2000 min-1) und natürlich kannte er die verschiedenen Druckverfahren. Diese Druckmaschinen kosten im Übrigen um die 30 Millionen Euro. Vielleicht sollte ich noch schnell den Hauptkonkurrenten Heidelberger erwähnen. Außerdem wurden wir noch durch das MAN-Museum geführt, indem uralte Druckmaschinen ausgestellt sind, sowie aktuell eine Ausstellung zu '150 Jahre Diesel'. PapiermaschineIm Anschluss ging es dann direkt auf die Autobahn nach Heidenheim zum Voith PTC (Paper Technology Center). Dort ist eine Papiermaschine aufgebaut, die für 10k € am Tag gemietet werden kann. Die Papierrohmasse muss man aber selbst mitbringen. Wenn man bedenkt, dass dieses PTC zwischen 75 und 100 Millionen Euro gekostet hat, kapiert wohl auch der Letzte, dass es sich hier nur um Service bzw. um eine PR-Aktion handeln kann. Wir konnten die Papiermaschine zwar nicht in Aktion sehen, aber ihre Größe war schon beeindruckend. Am Mittwoch wurden wir dann wiederum von einem Rentner und ehemaligen Mitarbeiter durch die Werkshallen geführt. Hier konnten wir dann die rießigen Maschinen sehen, die zum Teil die noch rießigeren Papiermaschinen herstellen. Für den Nachmittag hatte Voith mehr als zehn Ingenieure freigstellt, mit denen wir das Gespräch suchen konnten! Voith macht übrigens noch mehr als nur Papiermaschinen. Wer mehr wissen will, kann sich ja auf ihrer Internetseite ein wenig umsehen.



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